• Oliver Blüher

Strom soll lokal werden: Aconlog investiert in regenerative Energien

Aktualisiert: Aug 5

Die Aconlog Projektentwicklung GmbH bringt die Photovoltaik-Anlage, die sich auf dem Dach des Distributionszentrums in der Zeißstraße 4 in Kerpen befindet, in ihr neu gegründetes Tochterunternehmen Aconlog Solar GmbH ein. Bildrechte: Kreuser Firmengruppe


Köln, 10. November 2020 Bildrechte: Kreuser Firmengruppe

Die Aconlog Projektentwicklung GmbH – ein auf die Revitalisierung von Industrie- und Logistikimmobilien sowie auf die Entwicklung von Brownfields spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Köln – wird verstärkt in regenerative Energien investieren.



„Perspektivisch wollen wir mittels leistungsfähiger Batterien die erzeugte Energie zwischenspeichern“, so Oliver Blüher weiter. Deutsche und internationale Unternehmen investieren derzeit massiv in den Auf- und Ausbau intelligenter Speichertechnologien und in den Umbau von einer zentralen zu einer dezentralen Stromversorgung.”

Hierfür hat der Projektentwickler das 100 % Tochterunternehmen Aconlog Solar GmbH gegründet und eine erste Photovoltaik-Anlage auf dem kürzlich akquirierten Bestandsobjekt in Kerpen (Zeißstraße 4) mit einer Leistung von 300 Kilowatt-Peak eingebracht.


„Strom soll lokal werden. Wir wollen ihn da produzieren, wo er gebraucht wird. Die Dächer unserer Distributions- und Lagerhallen sind prädestiniert dafür, großflächig Photovoltaikanlagen zu errichten“, kommentiert Oliver Blüher, Geschäftsführender Gesellschafter der Aconlog Projektentwicklung GmbH. Der Unternehmer ist seit 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft mit Schwerpunkt Industrie und Logistik tätig und verfügt über 11 Jahre Erfahrung im Bereich Photovoltaikanlagen auf diesen Objekten.

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